Mit unserem Artikel zur Drohnen Kaufberatung 2021 wollen wir viele Fragen, die man sich vor dem Kauf einer Drohne stellt, klären. Welche Drohnen sind für Anfänger geeignet? Worauf muss ich beim Kauf einer Kamera-Drohne achten? Welche Eigenschaften muss eine gute Drohne haben? Das sind alles Fragen, die man sich vorm dem Kauf einer Drohne stellt und die auch ich mir gestellt habe als ich mir meine erste Kameradrohne gekauft habe.

Falls ihr nun vor der gleichen Frage steht und Euch Eure erste oder auch eine neue Drohne kaufen wollt, dann haben wir für Euch hier einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, um Euch die wichtigsten Tipps für den Kauf einer Drohne an die Hand zu geben.

Und wir empfehlen Euch die unserer Meinung nach besten Drohnen im Jahr 2021 für Anfänger, Urlauber Foto-Enthusiasten und Kinder.

Warum überhaupt eine Drohne?

Braucht man überhaupt eine Drohne? Ist sowas nicht viel zu teuer? Ich habe doch eine gute Digitalkamera, ist da eine Drohne überhaupt noch notwendig? Wir finden: Absolut Ja!

Ich habe auch lange mit mir gerungen, ob ich mir eine Drohne kaufen soll. Aber vom ersten Tag an war ich einfach nur schwer begeistert. Die Möglichkeiten, die man mit einer Drohne hat gehen weit über das hinaus was man mit einer normalen Kamera machen kann. Ich bin immer wieder erstaunt was so ein Perspektivwechsel mit Fotos und Videos macht. Ein Blick von oben ist einfach was ganz anderes und es peppt jedes Fotoalbum auf, das kann ich versprechen.

Und auch Videoaufnahmen für Eure Urlaubsvideos werden spektakulär und mit ein wenig Übung kriegt ihr auch den cinematic-look hin, der Eure Aufnahmen fast wie ein Hollywood-Film aussehen lässt.

Braucht ihr noch mehr Überzeugungsarbeit? Ich hoffe nicht. Also lest Euch unsere Drohnen Kaufberatung durch und kauft Euch schleunigst eine Drohne 🙂

Coco Island Strand
Coco Island Strand auf den Seychellen

Was ist wichtig bei einer Drohne? Unser Ratgeber

Drohnen haben im Jahr 2021 eine Fülle von Funktionen und Eigenschaften, die sich natürlich auch im Preis widerspiegeln. Doch worauf genau sollte man bei einer Drohne achten? Was genau macht die Unterschiede zwischen einer Drohne für 200 € und einer für über 1500€ aus? Mit unserem detaillierten Überblick wollen wir die unserer Meinung nach wichtigsten Punkte bei einer Drohne zusammenfassen, damit ihr wisst worauf es bei Drohnenkauf ankommt.

Kamera

Der Hauptgrund für die meisten sich eine Drohne zu kaufen werden wohl die phänomenalen Aufnahmen sein, die damit möglich sind. Dementsprechend wichtig ist die Kamera bei einer Drohne. Die aktuellen Top-Drohnen schaffen bei Videoaufnahmen eine 4K-Auflösung und bei Fotos bis zu 20 Megapixel.

Damit stehen Kameradrohnen normalen Digitalkameras in nichts nach. Und eigentlich alle Drohnen in unserem Ratgeber schaffen sehr gute Aufnahmen bei denen ihr Euch keine Sorgen um die Qualität machen müsst, egal ob ihr die Aufnahmen nur auf dem Handy anschaut oder sie als Poster ausdrucken wollt.

Aber wie ist das mit der Bewegung der Drohne und dem Wind? Hat der keine Auswirkungen auf das Videobild und wackelt es unter Umständen nicht ordentlich? Hier kommt dann die Stabilisierung der Kamera ins Spiel. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Wie wichtig sind die Megapixel der Kamera?

Meiner Meinung nach gilt hier das gleiche wie bei normalen Kameras: Die Megapixel sind nicht wirklich entscheidend! Die meisten Drohnen haben Kameras mit 12 Megapixel und diese reichen alle Mal für sehr gute Fotos aus. Aktuell hat allein die DJI Mavic 2 Pro mehr Auflösung (nämlich 20MP), aber diese ist auch wirklich für sehr professionelle Aufnahmen geeignet und ist für den Ottonormal-Verbraucher nicht notwendig.

Stabilisierung

Die Stabilisierung von Videoaufnahmen ist das wichtigste Kamerafeature bei einer Drohne und der Grund dafür ist auch sehr einfach: Die Drohne bewegst sich meist während der Aufnahmen und auch der Wind pustet in 100 Metern Höhe um einiges mehr als am Boden. All das führt sehr leicht zu verwackelten und unschönen Aufnahmen. Deswegen haben moderne Kameradrohnen eine eingebaute Stabilisierung. Hierbei sind zwei Varianten zu unterscheiden: die digitale Stabilisierung und den Gimbal.

DJI Kameradrohne

Digitale Bildstabilisierung

Bei der digitalen Bildstabilisierung werden die Ruckler und Bewegungen der Kamera per Software ausgeglichen. Dazu wird die Auflösung der Kamera etwas reduziert und der Rest der eigentlich vorhandenen Auflösung dafür benutzt die Stabilisierung durchzuführen. Das klappt überraschend gut und auch moderne Handys machen das so. Nur hat dieses System natürlich auch seine Grenzen. Richtig starke Bewegungen kann eine digitale Stabilisierung nicht ausgleichen. Dafür braucht es dann eine mechanische Stabilisierung (Gimbal).

Gimbal

Ein Gimbal ist eine mechanische Vorrichtung, die zwischen Kamera und Drohne befestigt ist und die Bewegungen der Drohne abfängt und somit nicht auf die Kamera überträgt. Das klappt auch bei starken Bewegungen sehr gut und führt zu butterweichen Aufnahmen. Zu unterscheiden ist hier aber noch zwischen 2-Achsen und 3-Achsen-Gimbal.

Ein 2-Achsen-Gimbal stabilisiert nur die Y-Achse (Nicken / engl. Pitch) und die Z-Achse (Gieren / engl. Yaw). Die Y-Achse ist dabei für das hoch und runter Nicken verantwortlich. Die Z-Achse ist verantwortlich für die Bewegung um die Längsachse der Drohne. Ein Gimbal, der diese beiden Achsen stabilisiert sorgt schon in den meisten Situationen für eine ausreichend gute Stabilisierung. Da solch ein 2-Achsen-Gimbal leichter und günstiger zu produzieren ist, ist er meistens in Drohnen des mittleren Preissegments zu finden.

Ein 3-Achsen-Gimbal übernimmt noch die Stabilisierung der X-Achse (Rollen / engl. Roll) und ist damit für das drehen in der Llängsrichtung nach links und rechts verantwortlich. Damit kann die Drohne quasi das nach links und rechts gucken ausgleichen und da damit alle 3 Achsen stabilisiert sind, sind damit wirklich butterweiche Kamerafahrten möglich.

Das heißt natürlich nicht, dass die Kamera niemals ruckeln wird. Bei besonderes krassen Manövern wird es immer noch vorkommen, dass die Aufnahmen etwas verwackeln. Aber je besser die Stabilisierung ist (die Reihenfolge ist dabei: elektronische Stabilisierung --> 2-Achsen-Gimbal --> 3-Achsen-Gimbal), desto eher sind die Aufnahmen ruhig.

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Sicherheitsfunktionen

Sicherheitsfunktionen helfen Eurer Drohne dabei nicht gegen Bäume oder Mauern zu fliegen. Oder auch nicht gegen Euch selbst, wenn ihr die Drohne z.B. im Follow-Me-Modus betreibt. Dazu hat die Drohne mehrere Sensoren und Zusatzkameras, die kontinuierlich die Gegend abscannen und besonders auf Abstände und Hindernisse achten. Je größer und teurer eine Drohne ist, desto mehr Sensoren hat sie meistens und desto unwahrscheinlicher ist ein Crash, da die Drohne quasi auf sich selbst aufpasst..

Dies ist besonders als Anfänger sehr hilfreich. Günstige Drohnen haben, wenn überhaupt, nur vorne Hindernissensoren. Die teuersten Modelle (wie die DJI Mavic 2 Pro) haben zu allen Richtungen Sensoren (hinten, vorne, oben, unten) und sind so besonders geschützt vor einem eventuellen Zusammenprall.

DJI Drohne Sensoren

Flugzeit

Wichtig für die Kaufentscheidung ist natürlich auch die Frage, wie lange kann die Drohne in der Luft bleiben? Die meisten Drohnen können zwischen 15 und 30 Minuten mit einer Akkuladung in der Luft bleiben. Natürlich immer abhängig davon wie schnell ihr fliegt und was für Manöver ist durchführt. Beim Thema Flugdauer kann man leider nicht so gut zwischen teuren und günstigen oder großen und leichten Drohnen unterscheiden.

Kleine Drohnen haben natürlich auch einen kleineren Akku, sind dafür viel leichter und können daher auch oft länger in der Luft bleiben als größere Drohnen. So kann die DJI Mini 2 bis zu 31 Minuten fliegen, während die viel schwerere DJI Mavic Pro nur 24 Minuten schafft.

Je länger eine Drohne fliegen kann desto mehr Aufnahmen könnt ihr natürlich machen und deswegen macht eine Drohne mit längerer Flugzeit natürlich Sinn. So oder so solltet ihr Euch aber mehrere Ersatz-Akkus kaufen, denn die meisten Drohnenakkus könnt ihr unterwegs nicht per Powerbank aufladen. 2-3 Akkus solltet ihr definitiv haben, um genug Spaß mit Eurer Drohne zu haben.

Gewicht, Größe und Packmaß

Jetzt könnte man natürlich sagen, ich hole mir einfach die größte und beste Drohne, die die besten Aufnahmen macht (z.B. die DJI Mavic 2 Zoom). Damit kann man doch nichts falsch machen, oder?

Stimmt zwar, aber wie immer im Leben gibt es auch hier einen Nachteil: Nämlich das Gewicht, die Größe und damit auch das Packmaß. Man sollte wirklich überlegen was für ein Schlachtschiff man da mit sich schleppen möchte. Eine Mavic 2 Pro wiegt alleine schon über 900 Gramm. Wenn man dann noch ein paar Ersatzakkus und die Fernbedienung dazu denkt, dann hat man locker 1.5 kg mitzuschleppen.

Auch das Packmaß, also den Platz, den diese Drohne mit Zubehör in Eurer Tasche einnimmt, ist nicht zu vernachlässigen.

Gerade wenn man seine Drohne mit auf Reisen nehmen möchte und diese im Handgepäck verstauen muss, kann es Sinn machen zu einer kleineren Drohne wie der DJI Mini 2 zu greifen. Diese wiegt inklusive Fernbedienung weit unter 500 Gramm und damit gut 1 Kilogramm weniger als ihr großer Bruder und ist natürlich auch viel einfacher zu verstauen.

Bei vielen Drohnen kann man auch die Flügel einklappen. Dies sorgt nochmals dafür, dass die Drohne beim Transport kleiner und leichter zu verstauen ist. Ein nicht unerheblicher Vorteil, wenn man mit der Drohne auf Reisen ist.

Crab Cay, Providencia
Providencia, Kolumbien

Geschwindigkeit

Beim Punkt Geschwindigkeit kann man wieder ganz klar eine Reihenfolge von kleinen zu großen Drohnen ziehen. Die großen Drohnen auf dem Markt können meistens schneller fliegen als die kleinen. Der Unterschied ist aber nicht sehr groß. So schafft die DJI Mavic 2 Pro eine Höchstgeschwindigkeit von 72 km/h und, die Mavic Air 2 eine maximalen Speed von 68 km/h und die kleine DJI Mavic Mini schafft höchstens 57 km/h.

Aber Geschwindigkeit ist nicht alles. Fliegen bei Höchstgeschwindigkeit (z.b. im Sport-Modus) ist sehr belastend für den Akku und die besten Aufnahmen macht ihr eh bei normaler Geschwindigkeit. Auch ist die mögliche Höchstgeschwindigkeit abhängig von der Höhe, der Windstärke und vom Modus in dem ihr gerade fliegt (z.B. Follow-Me) und wird nicht immer erreicht werden können.

Ich würde also die maximale Geschwindigkeit nicht als wichtiges Kriterium für den Kauf einer Drohne erachten.

Reichweite

Bei der Reichweite und Höhe seid ihr natürlich gebremst von den gesetzlichen Regelungen. Ihr dürft maximal 120 Meter hoch fliegen und nur so weit wie ihr die Drohne auch sehen könnt (siehe EU-Drohnenverodnung). Aber wenn Euch die maximal möglichen Reichweiten der Drohnen interessieren, dann kann man sagen: Je größer und teurer, desto weiter kann die Drohne fliegen.

Aber hier muss man bei den Herstellerangaben natürlich auch vorsichtig sein. Diese Werte sind unter perfekten Bedingungen gemessen und lassen sich in der realen Welt nie erreichen.

Hier eine Auflistung der maximal erreichbaren Entfernung (laut Hersteller) der beliebtesten Drohnen:

DrohneReichweite (unter besten Bedingungen)
DJI Mavic Air 210 km (FCC), 6 km (CE)
DJI Mavic 2 Pro10 km (FCC), 6 km (CE)
DJI Mini 210 km (FCC), 6 km (CE)
DJI Mavic Mini4.000 Meter (FCC), 2.000 Meter (CE)
DJI Ryze Tello100 Meter
DJI Mavic Air4000 Meter (FCC), 2000 Meter (CE)

FCC vs. CE

Zu unterscheiden bei den Angaben zur Reichweite ist der Funkstandard der Fernbedienung. Der Hersteller DJI gibt bei den möglichen Reichweiten der Drohnen immer beide Varianten an: FCC und CE. FCC (Federal Communications Commission) steht hier für den US-amerikanischen Standard und CE für den europäischen. Vom Hersteller sind die Drohnen schon für den richtigen Standard je nach Verkaufsland eingestellt, ihr könnt hier also nichts einstellen.

Die FCC erlaubt eine viel stärkere Funkverbindung und damit auch eine viel größere Reichweite. Der CE Standard kann als abgespeckt bezeichnet werden. In Europa sind damit viel geringere Reichweiten möglich als in den USA oder in anderen Ländern in denen der FCC Standard gilt.

Man kann aber die Fernbedienung auf den FCC Standard “umschalten” und somit von einer stärkeren Funkverbindung profitieren. Im Netz findet ihr zahlreiche Anleitungen wie das zu bewerkstelligen ist. Aber Vorsicht: Ihr handelt hier vermutlich gegen geltendes Recht!

Flughöhe

Die Höhe ist aber bei nahezu allen DJI Drohnen identisch. Ihr könnt maximal 500 Meter hoch fliegen. Immer gemessen vom Punkt von dem ihr startet und nicht etwa von Meereshöhe. Wenn ihr also von der Straße aus startet könnt ihr maximal 500 Meter hoch fliegen.

Geht ihr in ein benachbartes 100 Meter hohes Hochhaus und startet von dessen Dach, könnt ihr demzufolge auch nur 500 Meter hoch fliegen, aber von der Straße aus gemessen (auf der ihr zuvor standet) wären es 600 Meter.

Die maximale Abflughöhe über Meereshöhe beträgt in der Regel mindestens 3000-5000 Meter. Wenn Ihr nicht gerade in den südamerikanischen Anden unterwegs seid, solltet ihr hier keine Probleme haben.

Funktionen und Aufnahme-Modi

Was in den Werbevideos der Hersteller immer stark beworben wird sind die verschiedenen Spezialfunktionen und Aufnahme-Modi, die die Drohne bieten. Von dem bekannten Follow-Me über den Circle-Modus & Helix bis hin zu eher überflüssigen Funktionen wie dem Dronie.

Die meisten Drohnen bieten hier eine sehr ähnliche Sammlung an Spezialfunktionen, wobei die teureren Modelle natürlich tendenziell eher mehr Aufnahme-Modi anbieten, als die günstigeren Modelle.

Aber die wichtigsten Funktionen sind eigentlich bei allen Drohnen dabei. Eine Ausnahme bildet hier leider die neue DJI Mavic Mini 2, die keinen richtigen Follow Me-Modus bietet, was ich sehr schade finde, da ich diese Funktion an meiner Mavic Air sehr oft nutze.

Gerade wenn ihr noch am Anfang Eurer Drohnenkarriere steht, werdet ihr häufig auf diese Spezialfunktionen zurückgreifen (ich z.B. liebe den Circle-Modus) und daher sollten die verfügbaren Funktionen eine starke Rolle bei der Auswahl der richtigen Drohne spielen.

DJI Drohne Fernbedienung

Die beste Drohne für Anfänger

Als Drohne für Anfänger empfehlen wir die DJI Mini 2, die die Nachfolgerin der DJI Mavic Mini ist. Die Mavic Mini 2 ist super klein und wiegt nur 249 Gramm, damit fällt sie unter eine spezielle Sonderregelung der neuen EU-Drohnenverordnung und ihr braucht keinen Drohnenführerschein, um sie zu fliegen.

Sie bietet tolle Funktionen und steht ihren größeren und teureren Brüdern eigentlich in gar nichts nach. Einzig einen Follow Me-Modus (ActiveTrack) lässt sie vermissen, was aber unserer Meinung nach der einzige große Minuspunkt ist.

Sie kann bis zu 31 Minuten lang und (theoretisch) bis zu 6 Kilometern weit fliegen. Da sie schon ab 435 Euro zu haben ist, ist es auch kein Weltuntergang wenn man mal einen Crash baut. Unserer Meinung nach eine super Drohne, wenn man gerade erst mit dem Drohnenfliegen starten will, aber trotzdem schon eine “richtige” Drohne und kein Spielzeug haben möchte.

Foto: dji.com

DJI Mini 2

  • nur 249 Gramm
  • Kein EU-Drohnenführerschein nötig
  • maximal 31 Minuten Flugzeit
  • 4K Videoaufnahmen
  • Reichweite: maximal 6 Kilometer
  • ab 435 Euro
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Die beste Drohne für Kinder (Spielzeug-Drohnen)

Für diese Drohne hat sich DJI mit dem Spezialisten Ryze Robotics zusammengetan und eine perfekte Spielzeug-Drohne für Kinder entwickelt. Sie kostet nur knapp unter 100 Euro, wiegt nur 80 Gramm und ist kaum größer als Eure Handfläche.

Durch den geringen Preis ist sie eine super Anfängerdrohne für Kinder und Jugendliche. Sie bietet natürlich nicht den Funktionsumfang den die großen DJI-Drohnen haben, aber als Spielzeug-Drohne ist sie unschlagbar.

Sie wird mit dem Handy gesteuert und man kann sogar eine VR-Brille anschließen. Maximal 100 Meter weit (eher weniger) kann damit geflogen werden und sie kann gestartet werden, in dem sie einfach in die Luft geworfen wird. Außerdem kann sie mit dem PC sogar programmiert werden und ist damit sogar gewissermaßen pädagogisch sinnvoll.

Foto: dji.com

DJI Ryze Tello

  • maximal 100 Meter Reichweite
  • wird durch Wurf in die Luft gestartet (throw&Go)
  • kann selbst programmiert werden
  • Kompatibel mit VR-Brillen
  • Bis zu 13 Minuten Flugzeit
  • Ab 95 Euro
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Die beste Drohne für den Urlaub

Die DJI Mavic Air 2 ist im Vergleich zu ihrer Vorgängerin (der DJI Mavic Air*) in eigentlich allen Belangen verbessert worden. Die wichtigste Neuerung ist wahrscheinlich das Upgrade auf den fortschrittlichen OcuSync 2.0 Funkstandard.

Damit fliegt die Drohne nicht nur weiter (dort wo es erlaubt ist), sondern die Funkverbindung ist auch noch viel stabiler als bei Drohnen mit normaler WiFi-Verbindung. Dadurch ist allerdings die Fernbedienung auch etwas größer und klobiger geworden.

Zusätzlich wurden die intelligenten Flugmodi, wie ActiveTrack, POI etc., nochmals verbessert und bieten Euch noch mehr Möglichkeiten. Auch bei der maximalen Flugzeit hat DJI noch etwas drauf gelegt: Bis zu 34 Minuten sind maximal möglich.

Die Drohne ist 570 Gramm schwer und lässt sich (wie auch der Vorgänger) zusammenfalten und damit platzsparend verstauen. Damit ist die Drohne sehr gut unterwegs mitzunehmen und bietet auch super Funktionen wie z.B. ActiveTrack 3.0 bei dem die Drohne euch hinterherfliegt und filmt während ihr per Auto, Fahrrad oder Motorrad vorne weg fahrt.

Wir finden, dass die Mavic Air 2 eine sehr gute Kombination aus Funktion, Größe und Preis ist und damit perfekte Reisebegleitung darstellt, wenn man auf professionelle Aufnahmen wert legt.

Foto: dji.com

DJI Mavic Air 2

  • 8K Hyperlapse
  • maximal 34 Minuten Flugzeit
  • 4K-Videos mit 60 fps
  • Hinderniserkennung vorne, hinten, unten
  • 48 MP Panorama
  • Reichweite: maximal 6 Kilometer
  • Ab 779 Euro
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Die beste Drohne für professionelle Aufnahmen

Die aktuellen Spitzen Modelle Mavic 2 Pro & Mavic 2 Zoom von DJI sind wahre Technikwunder. DJI hat gegenüber dem alten Spitzenmodell (der DJI Mavic Pro) noch einige Funktionen und Features nachgelegt und die Mavic 2 sogar in 2 Ausführungen auf den Markt gebracht. Die Mavic 2 Pro kommt mit einem 1 Zoll großen Bildsensor (wirklich enorm für eine Drohne) und Hasselblad-Technologie. Damit sollen spektakuläre Fotoaufnahmen mit unerreichten Details möglich sein.

Das Schwestermodell, die Mavic 2 Zoom hat keinen so großen Bildsensor, dafür aber einen optischen Zoom eingebaut. Damit könnt ihr bis zu 2fach an Eure Fotomotive ran zoomen und damit auch ganz besondere Videoeffekte hinbekommen.

Die restlichen Spezifikationen sind bei beiden Modellen auf dem gleichen hohen Niveau. Maximal 31 Minuten Flugzeit, 4k-Videos und bis zu 6 Kilometer Reichweite (CE). Dafür wiegt die Mavic 2 aber auch fast 1 Kilogramm und mit vollem Zubehör müsst ihr knapp 1,5 Kilogramm mit Euch rumschleppen.

Daher würden wir diese Drohne nicht gerade als Reisedrohne empfehlen, aber wenn ihr die allerbeste Technologie in den Händen halten wollt und auf kein Feature verzichten wollt, dann bleibt Euch fast schon keine andere Wahl.

Foto: dji.com

DJI Mavic 2 (Pro & Zoom)

  • maximal 31 Minuten Flugzeit
  • 4K-Videos mit 60 fps
  • Hinderniserkennung vorne, hinten, unten, links, rechts
  • 12 MP (Pro) bzw. 20 MP und 2x optischer Zoom (Zoom)
  • Reichweite: maximal 6 Kilometer (CE Modus)
  • Ab 1299 Euro
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Habt ihr noch Fragen zu den Drohnenmodellen oder findet, dass eine andere Drohne auf unsere Liste kommen sollte? Schreibt uns gerne einen Kommentar oder eine Email.

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