Die Atacama Wüste soll die trockenste Wüste der Welt sein. Auf mich hat dieser Superlativ immer einen ganz besonderen Reiz ausgeübt. Die Unwirtlichkeit und Lebensfeindlichkeit hat mich einfach fasziniert. Dass die NASA in dieser Region auch noch ihre Marsroboter testet, weil die Landschaft hier der auf dem fernen, roten Planeten ähnelt, ist da nur noch das Tüpfelchen auf dem i. Spätestens seit ich mit einem Freund 2015 die Nachbarländer Bolivien und Peru bereiste und damit der Atacama so nah war, wusste ich, dass ich mir diese Region genauer anschauen muss.

Im Rahmen unserer Langzeitreise 100 Tage Lateinamerika konnten Sabrina und ich diese Region bei unserem Roadtrip durch Chile und Argentinien kennenlernen. Die trockene Hitze, die Weite, der Staub und Sand und die allgegenwärtigen Farben Rotbraun/Grau (die Felsen und Berge) und strahlend Blau (der Himmel) werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Genauso wie unsere Highlights der Sehenswürdigkeiten in der Region. Wir haben uns in unserem Camper eher darauf konzentriert eine gute Zeit zu haben und an schönen Plätzen zu zelten und das Camperleben zu genießen. Daher haben wir nicht alle möglichen Highlights der Atacama Wüste besucht, aber uns eine feine Auswahl der Möglichkeiten ausgesucht, die wir Euch nun in der Reihenfolge in der sie uns am meisten beeindruckt haben, vorstellen wollen.

Ausgangspunkt für alle Aktivitäten, die man auf eigene Faust mit einem Mietwagen, oder auch mit einer organisierten Tour machen kann, ist übrigens eine kleine Stadt in der Wüste:

San Pedro de Atacama

Die staubige Stadt ist der Ausgangspunkt für unterschiedliche Touren in der Atacama Wüste und daher ziemlich touristisch. Es gibt viele Restaurants, Touranbieter, Souvenirläden, Bars und alles was das Backpackerherz begehrt. Als touristische Hochburg ist das Preisniveau leider auch relativ hoch.
Abendessen bekommt man ab ca. 8000 CLP (ca. 10 Euro), ein Bier oder Kaffee kostet ca. 4 Euro. Übernachtungen bekommt man ab ca. 30 Euro im Doppelzimmer.
San Pedro ist das Einfallstor in die Atacama Wüste und in die Uyuni-Region des benachbarten Bolivien. Aber auch in die Puna de Atacama in Argentinien kommt man von hier sehr gut.

#1: Valle de la Luna

Das Mondtal ist für uns definitiv das Highlight Nummer 1 in der Atacama Wüste. Selten hat uns eine Landschaft, komprimiert auf nur wenige Quadratkilometer, so beeindruckt. Wir machten eine Radtour durch das atemberaubende Valle de la Luna in San Pedro de Atacama und es war mega anstrengend mit dem Rad durch die staubtrockene Hitze zu fahren. Aber die mondartige Landschaft und die Möglichkeit, anhalten zu können wann und wo man will, entschädigten definitiv für die ganzen Anstrengungen.

Wie kommt ihr hin?

Auf eigene Faust mit dem Fahrrad
In San Pedro de Atacama kann man überall Fahrräder mieten. Die Räder kosten in der Regel 3000 CLP (4 Euro) für 6 Stunden bzw. 6000 CLP (8 Euro) für 12 Stunden. In der Miete enthalten sind Fahrradhelme, Flickzeug, Fahrradschloss und eine schöne, gelbe Warnweste. Die Räder sind meistens gut in Schuss und haben zumindest auch eine Federgabel. Es macht trotzdem Sinn ein paar Anbieter zu vergleichen und auch eine kurze Probefahrt zu machen bevor man sich für ein Fahrrad entscheidet. Man will ja nicht mit einem defekten Rad in der Wüste liegenbleiben.
Mit dem Fahrrad ist man in ca. 30 Minuten am Eingang und kann sich dann den restlichen Tag im Park aufhalten.

Mit einer organisierten Tour
Ihr könnt euch auch einfach einer Tour anschließen und werdet dann an den jeweiligen Sehenswürdigkeiten raus gelassen, um Fotos zu machen. Eine Tour kostet euch pro Person ca. 15-20 Euro.

Mit dem Mietwagen
Ihr könnt euch natürlich auch einen Mietwagen mieten. Den solltet ihr aber am besten schon in Calama gemietet haben, außer Wicked Campers gibt es in San Pedro unseres Wissens nach keine Autovermietung.

Was kann man dort machen?

Hier geht es ganz klar darum, die Landschaft zu erkunden, Hügel zu besteigen und einfach zu staunen. Jede Sehenswürdigkeit scheint komplett anders zu sein und wir fanden die Gegend einfach atemberaubend. Ein Musst-Do in der Atacama Wüste. Ihr könnt euch hier gut und gerne den ganzen Tag aufhalten. Die meisten wählen dann zum Abschluss noch den Sonnenuntergang im nahegelegene Valle de la Muerte. Seid dafür am besten schon um 17:30 Uhr dort.

Zusammengefasste Infos

Anfahrt von San Pedro:

  • per Fahrrad: 30 min
  • per Auto: 15 Minuten

Eintrittskosten:

  • vor 13 Uhr: 2500 CLP (ca. 3 €)
  • nach 13 Uhr: 3000 CLP (ca. 4 €)

Kosten einer Tour:

  • 10-15.000 CLP (ca. 15-20 €)

Wir haben das Valle de la Luna selber mit dem Fahrrad erkundet. Den kompletten Bericht dazu gibt es hier:

Valle de la Luna – Mit dem Fahrrad auf eigene Faust in die Atacama Wüste

#2: Laguna Cejar & Laguna Piedra

Die Laguna Cejar im Salar de Atacama südlich von San Pedro de Atacama besitzt einen Salzgehalt von mehr als 40% und wird auch als Totes Meer von Chile bezeichnet. Die hellblaue Lagune ist eines der beliebtesten Ziele der Umgebung in San Pedro de Atacama und damit auch eines der Top Highlights der Atacama Wüste. In dieser Lagune kann man aber nicht baden, dies geht nur in der benachbarten Laguna Piedra. Zusammen mit einer dritten Lagune, die aber wieder nur angeschaut werden darf, bilden diese einen gemeinsamen Komplex, für den nur einmal Eintritt gezahlt werden muss. Zusätzlich gibt es dort Toiletten, Open Air-Duschen, Umkleiden und auch einen kleinen Picknick-Bereich.

Wie kommt ihr hin?

Auf eigene Faust per Fahrrad oder Mietwagen
Ihr könnt Euch wie beim Besuch des Valle de Luna ein Fahrrad in San Pedro de Atacama mieten und den langen Weg dorthin auf euch nehmen. Es sind ca. 15km zu fahren und die Strecke ist nicht zu verfehlen. Trotzdem kann das natürlich bei entsprechender Hitze sehr anstrengend sein. Wir haben trotzdem einige Fahrradfahrer unterwegs gesehen. Einfacher geht es mit dem eigenen Mietwagen. Dann braucht ihr, auch dank der Buckelpisten, ca. 30 Minuten.

Aber auch per Tour lassen sich die Lagunen besichtigen. Plant dafür ca. 20.000 CLP ein.

Was kann man dort machen?

Zu allererst kann man sich dort natürlich die wunderschönen Lagune ansehen. Die Laguna Ceja darf man nur angucken und nicht darin baden. Dabei liegt diese Laguna wunderschön von Pampasgras umschlossen und bietet wunderschöne Ausblicke von 2 kleinen Aussichtsplattformen.

Die zweite Lagune bei unserem Besuch ist die Laguna Piedra. Und dort darf man dann auch endlich baden. Etwa 200 Meter davor gibt es sehr schöne Umkleidekabinen und wir haben das Glück am frühen Nachmittag sogar ganz alleine dort zu sein. Schnell ziehen wir uns um und laufen zur Lagune. Das Wasser schimmert schon herrlich blau und wir können es gar nicht erwarten hinein zu springen. Was wir natürlich gar nicht erwartet haben ist, dass das Wasser eiskalt ist. Langsam tasten wir uns also hinein und schaffen es dann nur einige Minuten im Wasser zu bleiben, um das obligatorische Erinnerungsfoto zu schießen.

Durch den hohen Salzgehalt des Wassers (40%) schwebt man übrigens ganz wie im Toten Meer oben ohne was zu tun, ein ganz besonderes Gefühl. Nach dem Baden hat man am ganzen Körper eine weiße, dünne Salzkruste. Die kann an sich aber in der zur Anlage gehörenden Dusche – die wirklich sehr schön eingerichtet ist – abwaschen.

Zusammengefasste Infos

Anfahrt von San Pedro:

  • per Fahrrad: ca. 1+ Stunde
  • per Auto: 30 min

Eintrittskosten:

  • vor 14 Uhr: 10000 CLP (ca 13 €)
  • nach 14 Uhr: 15000 CLP (ca. 20 €)

Kosten eine Tour:

  • ca. 20.000 CLP (ca. 26 Euro)

#3: Laguna Chaxa

Die Laguna Chaxe liegt, genau wie die Lagunen Cejar und Piedra, im Salar de Atacama. In der Lagune, die nur 2500 CLP Eintritt kostet, ist ein großer Rundweg angelegt an dem diverse Infotafeln mit Infos zur Lagune und den tierischen Bewohnern aufgestellt sind. Das Highlight in dieser Lagune sind aber die zahlreichen Flamingos, die sich besonders in den Morgenstunden ziemlich nah an den Wanderwegen aufhalten. Mit etwas Glück kriegt man also ein schönes Foto von den grazilen, rosa Vögeln vor einer gigantischen Salzsee-Kulisse. Der Salar strahlt dabei in den schillerndsten Farben. Zusammen mit den Vulkanen am Horizont sind einzigartige Fotos vorprogrammiert.

Wie kommt ihr hin?

Am Besten von San Pedro per Mietwagen (1h) oder mit einer organisierten Tour (ca. 20.000 CLP). Theoretisch ist es auch möglich mit dem Fahrrad hierhin zu kommen, aber aufgrund der großen Entfernung zu San Pedro würden wir das nicht empfehlen.

Was kann man dort machen?

Ganz klar sind die Flamingos das Highlight dieser Lagune. Um San Pedro herum gibt es keinen Platz, wo man einen besseren Blick auf diese wunderbaren Tiere werfen kann. Zusätzlich erfährt man auf dem Rundweg und im Gebäude am Eingang noch ziemlich viel lehrreiches über die Flamingos und ihr Futter, kleine Salzkrebse (Brine Shrimp). Auch sind die Mitarbeiter vor Ort sehr hilfsbereit und beantworten gerne alle möglichen Fragen zu Flora und Fauna.

Zusammengefasste Infos

Anfahrt von San Pedro:

  • per Mietwagen: ca. 1 Stunde

Eintrittskosten:

  • 2500 CLP pP ( ca. 3 Euro)

Kosten einer Tour:

  • ca. 20.000 CLP (ca. 25 Euro)

#4: El Tatio Geysire

Einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in der Atacama-Wüste sind, neben dem Valle de Luna, die El Tatio Geysire, das weltweit höchste und auch eines der größten geothermischen Felder der Erde mit insgesamt mehr als 80 Geysiren. Einige Stunden nördlich von San Pedro de Atacama, auf einer Höhe von fast 4300 Metern, schießen die Geysire kontinuierlich Wasser und Dampf spektakulär in die Luft. Es ist eine wirklich surreale Umgebung. Die beste Zeit für einen Besuch der Geysire ist zu Sonnenaufgang, wenn das frühe Licht es ermöglicht, den Wasserdampf aufsteigen zu sehen und geniale Fotos zu schießen.

Wie kommt ihr hin?

Anfahrt von San Pedro:

  • ca. 1,5 Std per Mietwagen über häufig holprige Buckelpisten
  • per organisierter Tour für ca. 30.000 CLP (ca. 40 €)

Was kann man dort machen?

Normalerweise fährt man ganz früh morgens (gegen 5 Uhr) dorthin, um sich die zahlreichen Geysire beim Sonnenaufgang anzusehen. Wir wollten aber weder so früh aufstehen noch soviel Geld für den Eintritt bezahlen. Deswegen hatten wir uns in der App iOverlander lediglich einen kostenlosen Geysir in der Nähe des Tatio Geysirs rausgesucht, den wir uns anschauen wollten. Da der Weg dorthin leider gesperrt war sind wir doch noch zum EL Tatio gefahren. Wir waren um ca. 9 Uhr dort. Zu dieser Zeit waren kaum noch anderen Touristen dort. Auch wenn der Dampf der Geysire nicht mehr ganz so hoch war, gaben diese ein tolles und beeindruckendes Bild ab. Und wir waren eben fast alleine unterwegs,

Noch beeindruckender für uns war jedoch die Tatsache, dass wir am hintersten Geysirfeld ganz alleine beobachten konnten wie ein Fuchs von einer Gruppe Vicunas gejagt wurde und der Fuchs sich vor seinen Jägern hinter einem Felsen versteckte, bevor er sich dann auf und davon machte.

Nach diesem einmaligen Erlebnis nahmen wir noch ein Bad in dem kleinen Pool, der durch die heißen Quellen beheizt wird. Allerdings war das Wasser nicht so warm wie erhofft. Das Wasser ist eher nur lauwarm, so dass wir uns nach 10 Minuten wieder ins Trockene verzogen haben. Denn aufgrund der Höhe ist es bei den Geysiren viel kühler als in San Pedro de Atacama.

Zusammengefasste Infos

Anfahrt von San Pedro:

  • per Mietwagen: ca. 1,5 Stunden

Eintrittskosten

  • 10.000 CLP pP (ca. 13 Euro)

Kosten einer Tour:

  • ca. 30.000 CLP (ca. 40 €)

#5: Rainbow Valley (Acronis Valley)

Das Regenbogental sieht natürlich nicht ganz so farbenfroh aus wie es der Name vermuten lässt. Trotzdem ist dieses 60km nördlich von San Pedro de Atacama gelegene farbenfrohe Tal im Domeyko-Gebirge die weite und ruckelige Anreise wert. Das Regenbogental liegt auf fast 4500 Meter Höhe und so quält sich sich der Wagen bei der Anreise Meter um Meter die Anden hoch. Angekommen muss man die letzten Kilometer über eine bucklige Schotterpiste fahren und auch einige kleinere Flüsse durchqueren. Dies sollte aber auch mit einem normalen Mietwagen kein Problem sein.

Wie kommt ihr hin?

Anfahrt von San Pedro:

  • ca. 1,5 Std mit dem Mietwagen über asphaltierte Straßen. Nur die letzten Kilometer sind Schotterpiste.
  • Alternativ per organisierter Tour für ca. 25.000 CLP (31 Euro)

Was kann man dort machen?

Nachdem man die letzten Kilometer Schotterpiste hinter sich gebracht hat kommt ein kleiner Parkplatz, den man gut aus Ausgangspunkt für kleine Wanderungen durch das Rainbow Valley nutzen kann. Man kann aber ohne Probleme einige hundert Meter weiter fahren und ist dann dort – so wie wir – komplett alleine. Mit Glück sieht man hier auch einige Guanakos. Man kann hier gut einige Stunden verbringen und die farbenfrohen Felsformationen bestaunen und fotografieren.

Yerbas Buenas
In der Nähe des Rainbow Valley (ca. 2km in Richtung San Pedro de Atacama) kann man die präkolumbischen Ruinen von Yerbas Buenas besichtigen, wo es mehrere hundert Jahre alte Felsmalereien zu bewundern gibt. Hierfür ist ein kleiner Einritt fällig.

Zusammengefasste Infos

Anfahrt von San Pedro:

  • per Mietwagen: ca. 1,5 Stunden

Eintrittskosten

  • umsonst

Kosten einer Tour:

  • ca. 25.000 CLP (31 Euro)

Zusatztipp #1: Das Observatorium ALMA

Das Atacama Large Millimeter Array – kurz ALMA – ist ein Verbund von 66 Radioteleskopen in der Atacamawüste auf der Hochebene bei San Pedro de Atacama. Die staubtrockene Wüstenluft sowie die Lage auf bis zu 5044m über dem Meer bieten den Astronomen ideale Bedingungen für die Beobachtung des Universums. Die offizielle Inbetriebnahme war im März 2013. Das ALMA Observatorium hat auch eine tragende Rolle gespielt als im April 2019 das erste schwarze Loch im Universum entdeckt wurde.

Ich hätte mir das große Radioteleskop nur zu gerne angesehen, aber natürlich haben wir keine Tickets bekommen, da ich mich nicht rechtzeitig genug um Tickets gekümmert habe.

Will man das Observatorium besichtigen, muss sich teils Monate im Voraus dafür anmelden. Die Tickets sind aber zumindest kostenlos.

Die Tickets erhaltet ihr auf dieser Webseite: Offizielle Ticket Webseite ALMA

Zusatztipp #2: Ausflug in den Salar de Uyuni (Bolivien)

Es liegt zwar nicht ganz in der Atacama-Wüste, aber landschaftlich ist es in der gesamten Anden-Region definitiv eines der größten Highlights. Der Salar de Uyuni in Bolivien. Auch wenn ihr keinen Urlaub in Bolivien plant, es ist gar kein Problem von Chile aus mit einer organisierten Tour ins benachbarte südliche Bolivien zu fahren und sich dort die einzigartigen Landschaften anzusehen.
Ich habe mir diese Region schon vor einigen Jahren mit einem Freund angesehen und war selten so durchgängig einfach nur fasziniert. Es gibt glaube ich kaum andere Regionen auf der Erde, die in Sachen Surrealität mit Südbolovien mithalten können.

Mein Reisebericht über meine Rundreise durch Bolivien & Peru:
Bolivien & Peru | 3 Wochen Backpacking auf der Gringoroute

Fakten zur Tour nach Uyuni, Bolivien

  • Von San Pedro de Atacama kosten organisierte Touren etwa 200-250 USD pro Person
  • Es werden 3 & 4-tägige Touren angeboten (z.B bei World White Travel)
  • Man kann vom Touranbieter wieder zurück nach San Pedro gebracht werden oder seine Reise in Bolivien fortsetzen
  • Es ist auch möglich mit dem Mietwagen auf eigene Faust nach Bolivien zu fahren, dies bedarf aber einer ausreichenden Vorbereitung.

Habt ihr noch Fragen zu den Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten in der Atacama Wüste? Oder kennt ihr ein Highlight, dass wir auf jeden Fall noch in die Liste aufnehmen sollten? Schreibt uns doch einen Kommentar oder eine Nachricht.

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