Bonifacio ist mit seinen auf Kalksteinklippen thronenden Häusern die wohl eindrucksvollste Stadt Korsikas und war für uns tatsächlich der Höhepunkt des gesamten Roadtrips, noch vor Calvi und den Stränden im Nordwesten der Insel. Wir zeigen euch hier alles Wichtige zu Zitadelle, Treppe des Königs von Aragon, Parkplätzen, Bootstouren und der Überfahrt nach Sardinien.

Wir waren im Juni 2026 in Bonifacio und sind im Oktober noch einmal von hier mit der Fähre nach Sardinien übergesetzt.

Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026.

Fakten zu Bonifacio
Beste Reisezeit: Mai, Juni & September
Lage: Südspitze Korsikas
Parken: kostenpflichtig, ab ca. 10€/Tag
Weitere Infos: Korsikas schönste Sehenswürdigkeiten

Highlights
Zitadelle auf den Klippen
Treppe des Königs von Aragon
Bootstour zu Grotten & Lavezzi
Fähre nach Sardinien

Bonifacio Sehenswürdigkeiten: unsere Highlights

 
 

Hotelempfehlungen in Bonifacio

★ BUDGET — L’Escale
  • Direkt an der Fähranlegestelle
  • Nahe der Zitadelle, mit Restaurant

Preise & Verfügbarkeit* →

★★ MITTELKLASSE — Hotel Solemare
  • Altstadt, Blick auf Hafen & Zitadelle
  • Beheizter Außenpool

Preise & Verfügbarkeit* →

★★★ PREMIUM — Hotel Spa Genovese
  • Blick auf die Zitadelle
  • Eigener Spa

Preise & Verfügbarkeit* →

Zitadelle & Altstadt von Bonifacio

Bonifacio thront auf einem schmalen, rund 1,5 Kilometer langen Kalksteinplateau an der Südspitze Korsikas, dessen Klippen eine Höhe von über 100 Metern erreichen. Die Befestigungsmauern der Zitadelle ziehen sich um dieses gesamte Plateau herum. Das bedeutet auch, dass die Zitadelle eigentlich den gesamten Bereich der Altstadt einnimmt. 

Bonifacio auf Korsika: Altstadt auf weißen Kalksteinklippen über dem Meer

Die Genueser bauten die Stadt im Mittelalter zur Festung aus. Durch das alte Genueser Tor gelangt ihr in die Oberstadt mit ihren engen, hohen Gassen. Euch erwartet ein Labyrinth aus mittelalterlichen Gassen und alten Kirchen, in dem ihr herrlich umherschlendern könnt. Wir sind im Juni 2026 zu Fuß durch die Altstadt gelaufen, und das ist auch die beste Art, Bonifacio zu erkunden: Von Mitte Mai bis Ende September sind die Oberstadt und die Kais der Marina ohnehin Fußgängerzone.

Sehenswert in der Altstadt sind die Bastion de l’Étendard mit einem kleinen Museum zur Stadtgeschichte sowie die Kirche Sainte-Marie-Majeure, deren überdachte Loggia früher als Versammlungsort für Ratsherren diente. Ein Spaziergang entlang der Befestigungsmauer der Zitadelle bietet immer wieder neue Ausblicke auf das Meer und die gegenüberliegende Küste Sardiniens, die an klaren Tagen gut zu erkennen ist.

Der einzige Teil von Bonifacio, der historisch nicht zur Zitadelle gehört, ist das Hafenviertel unten am Fuße der Klippen.

Der Naturhafen von Bonifacio

Der Naturhafen von Bonifacio gilt als einer der spektakulärsten und am besten geschützten Häfen im gesamten Mittelmeerraum. Er erstreckt sich wie ein schmaler Fjord über eine Länge von fast 1,5 Kilometern tief in die weißen Kalksteinklippen hinein.

Naturhafen von Bonifacio zwischen weißen Kalksteinklippen

Unten an der Promenade reihen sich Fischrestaurants, Cafés, Eisdielen und Souvenirläden aneinander, und im Sommer legen an der Marina große Jachten an. Von hier fahren auch die Boote für Bootsausflüge (z. B. zu den Lavezzi-Inseln) und die Fähre nach Sardinien ab.

Treppe des Königs von Aragon

Die Treppe des Königs von Aragon führt über 187 in den Fels gehauene Stufen von der Oberstadt hinunter fast bis zum Meeresspiegel. Der Legende nach wurde sie in nur einer Nacht von den Truppen des aragonesischen Königs Alfons V. während der Belagerung Bonifacios im Jahr 1420 in den Kalkstein geschlagen, um die Wasserversorgung der Stadt zu kappen.

Historisch belegt ist das nicht, die Treppe diente vermutlich eher dem Zugang zu einem Brunnen am Fuß der Klippe. Der Abstieg ist steil, aber machbar, rechnet für Hin- und Rückweg mit Fotostopps etwa 20 bis 30 Minuten ein. Tickets kosten etwa 5€ pro Person und können einfach vor Ort erworben werden. Die Angaben dazu schwanken allerdings je nach Quelle (das Tourismusbüro nennt einen Preis „ab 2€“). Auch die Stufenzahl wird mal mit 187, mal mit 189 angegeben. Die Treppe ist nur saisonal geöffnet, laut Visit Corsica etwa von Februar bis Mitte November, die Höhle am Fuß ist für Besucher gesperrt.

Tipp: Geht früh am Morgen oder am späten Nachmittag hinunter, in der Mittagshitze steht ihr auf den Stufen völlig ungeschützt in der prallen Sonne.

Wanderung entlang der Klippen

Direkt von der Zitadelle aus startet ein spektakulärer Wanderweg entlang der Kalksteinklippen. Ihr habt von hier den besten Blick auf die ikonischen, direkt auf der Klippe thronenden Häuser. Wir waren an dem Aussichtspunkt, von dem aus ihr Bonifacio auf seinen Klippen sehen könnt, und der Anblick ist den kurzen Fußweg absolut wert. Ihr könnt direkt von der Altstadt loslaufen (Google Maps) oder etwas weiter außerhalb kostenlos am Straßenrand parken und dann in Richtung Altstadt wandern (Google Maps). Achtung, hier gibt es nur sehr wenige Parkplätze.

Wanderweg entlang der Klippen von Bonifacio auf Korsika

Meeresfriedhof (Cimetière Marin)

Am Ende der Halbinsel, im Viertel Bosco, liegt der Cimetière Marin. Die weißen Familienkapellen und Gräber stehen dicht an dicht wie in einer kleinen Stadt, mit Blick auf das Meer, und der Friedhof gilt als einer der malerischsten im Mittelmeerraum. Ihr erreicht ihn zu Fuß von der Oberstadt oder mit dem Auto, direkt beim Friedhof liegt einer der Parkplätze der Stadt. Wir waren selbst nicht dort. Bedenkt bei einem Besuch, dass es ein Friedhof ist, auf dem Familien ihre Angehörigen besuchen. Warum die Halbinsel an dieser Stelle unbebaut blieb, erfahrt ihr weiter unten.

Ausflüge ab Bonifacio

Bootstour zu Grotten und Klippen

Vom Naturhafen (Google Maps) am Fuße der Oberstadt aus starten mehrere Anbieter Bootstouren entlang der Klippen, die kleine Rundfahrt dauert etwa eine Stunde und kostet ab rund 18,50 Euro pro Erwachsenem. Sie führt vorbei am Leuchtturm La Madonetta in die Grotte du Sdragonato, deren offene Felsdecke von oben betrachtet an die Umrisse Korsikas erinnern soll.

Wer mehr Zeit hat, bucht eine der rund zweistündigen Touren durch das Naturschutzgebiet der Bouches de Bonifacio mit einem Stopp zum Schwimmen und Schnorcheln.

Tipp: In die Grotte fahren die Boote nur bei ruhiger See. Fragt am Hafen direkt nach, ob die Einfahrt am gewünschten Tag möglich ist.

Ausflug zu den Lavezzi-Inseln

Südöstlich von Bonifacio liegen die Lavezzi-Inseln, ein Naturschutzgebiet mit türkisfarbenen Buchten zwischen bizarr geformten Granitfelsen. Größere Rundtouren kombinieren die Lavezzi-Inseln oft mit weiteren Badestopps.

Für eine reine Bootsfahrt ohne Landgang plant ihr etwa eine Stunde ein, mit Aufenthalt auf der Insel entsprechend mehr. Halbtags- und Tagestouren kosten je nach Anbieter und Ausstattung etwa 55 bis 110 Euro pro Erwachsenem.

Eine Bootstour mit Schnorcheln im Meerespark findet ihr bei GetYourGuide*.

Wanderung zum Capo Pertusato

Vom Ende der Halbinsel an der Zitadelle führt ein Weg zum Leuchtturm von Pertusato, unterwegs habt ihr immer wieder freien Blick auf die Klippen und die Stadt in ihrer spektakulären Lage. Hinter dem Leuchtturm Fanale di Pertusatu (Google Maps) zweigt ein schmalerer Pfad ab, der euch in etwa 15 Minuten steilem Abstieg zum Strand von Saint-Antoine bringt, einer schroffen Buchten-Landschaft mit einer großen, offenen Meereshöhle.

Der Weg entlang der Klippen hat an mehreren Stellen keinerlei Absicherung, mit Kindern solltet ihr besonders vorsichtig sein. Eine Wanderroute inklusive GPX-Track findet ihr zum Beispiel bei ich-geh-wandern.de.

Tipp: Nehmt für die Wanderung ausreichend Wasser mit, auf dem gesamten Weg gibt es keine Möglichkeit, etwas zu kaufen.

Strände rund um Bonifacio

Direkt in der Stadt gibt es keinen richtigen Strand, die schönsten Badebuchten liegen rund um Bonifacio. Der kleine Strand Plage du Petit Sperone liegt nur etwa 10 bis 15 Autominuten entfernt, ist im Sommer aber sehr gut besucht. Wir haben ihn bei unserer Paddeltour ab Piantarella gesehen, mehr dazu steht in unserem Artikel über Korsikas schönste Sehenswürdigkeiten, in dem wir auch den Strand von Rondinara zwischen Bonifacio und Porto-Vecchio beschreiben.

Den Strand von Saint-Antoine am Fuß des Capo Pertusato erreicht ihr nur zu Fuß: entweder über die Klippenwanderung oder mit dem Auto bis zum Semaphor und von dort noch rund 25 Minuten zu Fuß. Parkplätze sind in der Hochsaison knapp. Wir waren selbst nicht dort.

Warum ist die Landzunge von Bonifacio eigentlich nicht komplett bebaut?

Wenn ihr euch Drohnenbilder von Bonifacio anschaut, fällt auf, dass die ikonischen Gebäude, die direkt an der Steilklippe stehen, nicht bis zur westlichen Spitze der Landzunge reichen. Aber warum eigentlich?

Dass sich die Wohnbebauung der historischen Altstadt (Haute Ville) nicht bis an das äußerste, westliche Ende der Kalkstein-Halbinsel von Bonifacio erstreckt, hat eine Kombination aus strategischen, klimatischen und praktischen Gründen. Die Spitze der Landzunge, das sogenannte Plateau du Bosco, wurde historisch stets für andere Zwecke freigehalten.

Bonifacio auf Korsika: Häuser direkt an der Steilklippe

1. Militärische Verteidigung und freies Schussfeld
Bonifacio war jahrhundertelang eine stark umkämpfte Festungsstadt und ein militärischer Vorposten der Genueser. Das äußerste Ende der Halbinsel bildete den wichtigsten strategischen Aussichtspunkt: Von hier aus ließ sich sowohl die schmale Einfahrt in den Naturhafen als auch die Meerenge zwischen Korsika und Sardinien perfekt überwachen. Um Kanonen abfeuern zu können, Befestigungsanlagen zu errichten und den Feind frühzeitig zu erkennen, brauchte das Militär ein absolut freies Schuss- und Sichtfeld. Wohnhäuser hätten der Verteidigung buchstäblich im Weg gestanden. 

2. Schutz vor extremen Winden
Die Spitze der Landzunge ragt schutzlos in das Meer hinein und ist den extremen Winden der Region (wie dem Mistral und dem Libeccio) schonungslos ausgeliefert. Das Leben dort vorne wäre auf Dauer äußerst ungemütlich und bisweilen auch gefährlich gewesen. Die Bürger der Stadt bauten ihre Häuser daher weiter hinten dicht an dicht in die Höhe und umgaben sie mit hohen Mauern. So schufen sie ein in sich geschlossenes, windgeschütztes Mikroklima in den engen Gassen, das auf dem offenen Plateau du Bosco nicht möglich gewesen wäre.

3. Platz für überlebenswichtige Infrastruktur
Da Bonifacio häufig monatelangen Belagerungen standhalten musste, benötigte die Stadt Flächen innerhalb des Verteidigungsrings, um sich selbst zu versorgen. Auf dem Plateau am Ende der Halbinsel wurden daher Windmühlen errichtet (deren Ruinen teilweise noch heute stehen). Sie waren essenziell, um bei einer Blockade Korn mahlen zu können. Die Wohnbebauung durfte der Windzufuhr dieser Mühlen nicht im Weg stehen.

4. Die Entstehung der „Stadt der Toten“
Im 19. Jahrhundert verlangten neue Hygienegesetze, dass Friedhöfe aus dem direkten, engen Wohnkern der Städte ausgelagert werden. Das unbebaute Plateau du Bosco bot sich als idealer Ort an. So entstand dort der heute berühmte Meeresfriedhof (Cimetière Marin).

Heute ist das Ende der Halbinsel also keineswegs leer, sondern gewissermaßen das Spiegelbild der Altstadt: Wo die dichte Stadt der Lebenden endet, beginnt mit den Hunderten weißen, dicht aneinandergereihten Mausoleen eine regelrechte kleine „Stadt der Toten“.

Festung und Altstadt von Bonifacio auf der Kalksteinhalbinsel

Praktische Tipps für Bonifacio

Übernachten & Camping rund um Bonifacio

Es gibt in Laufweite der Altstadt einige Campingplätze, die leider auch direkt an der Straße liegen (z. B. Camping L’Araguina). Wir würden empfehlen, einen ruhigen Campingplatz etwas außerhalb zu wählen und dann per Fahrrad oder Camper in die Stadt zur Besichtigung zu fahren.

Hotels finden sich sehr viele in der Altstadt. Günstige Preise findet ihr bei Booking.com*. Unsere Hotel-Tipps für Bonifacio und die ganze Insel findet ihr in unserem Artikel Wo übernachten auf Korsika

Wir haben während unseres Aufenthalts auf dem Campingplatz Rondinara übernachtet, der zwischen Bonifacio und Porto-Vecchio an einer der schönsten Buchten Korsikas liegt. Mehr zu diesem und unseren anderen Lieblings-Campingplätzen findet ihr in unserem Artikel zum Camping auf Korsika, dort erfahrt ihr auch, warum Wildcamping und Freistehen auf der Insel keine gute Option sind.

Mit der Fähre nach Sardinien

Von Bonifacio aus legen mehrmals täglich Fähren nach Santa Teresa Gallura auf Sardinien ab, die Überfahrt dauert rund 50 Minuten. Wir sind im Oktober 2026 selbst von Bonifacio aus nach Sardinien gefahren. Je nach Anbieter, Saison und Buchungszeitpunkt kosten die Tickets ab etwa 32 Euro pro Person, in der Hochsaison und für die Mitnahme eines Fahrzeugs deutlich mehr.

Ein Tagesausflug oder ein kurzer Abstecher nach Sardinien lässt sich damit gut in einen Korsika-Roadtrip einbauen, mehr zu unserer gesamten Route findet ihr in unserem Artikel zum Korsika Roadtrip in 14 Tagen.

Parken in Bonifacio

Einen kostenlosen Parkplatz gibt es in Bonifacio nicht, die städtischen Parkplätze sind von Beginn der Frühlingsferien bis zum Ende der Allerheiligenferien gebührenpflichtig. Für Besucher gibt es im Zentrum fünf Parkplätze: am Hafen (Parking minute, P1 und P2), auf dem Weg in die Oberstadt (P3) und am Ende der Halbinsel in der Nähe des Meeresfriedhofs (P5). Hier zahlt ihr je nach Parkplatz meist um die 20 Euro für den Tag.

Günstiger und besser für größere Fahrzeuge geeignet ist der Parkplatz Valli am Kreisverkehr kurz vor dem Zentrum. Hier kostet der Tag rund 10 Euro, Wohnmobile dürfen dort allerdings nur von 8 bis 22 Uhr stehen. Laut Visit Corsica fährt vom 16. Juni bis 11. September täglich von 10 bis 18 Uhr alle 30 Minuten ein kostenloser Shuttlebus von dort zur Marina. Der Parkplatz Monte Leone ist dagegen nur für Reisebusse reserviert.

Tipp: Kommt in der Hauptsaison möglichst früh am Morgen an, die zentralen Parkplätze sind ab dem späten Vormittag oft schon voll.

Häufige Fragen zu Bonifacio

Wieviel Zeit brauche ich für Bonifacio?

Die Altstadt ist sehr sehenswert, aber nicht sehr groß, daher reichen hier 1-2 Tage völlig aus.

Wie viele Stufen hat die Treppe des Königs von Aragon?

Die Treppe hat 187 in den Fels gehauene Stufen (manche Quellen zählen 189) und führt von der Oberstadt fast bis zum Meeresspiegel hinunter.

Wie hoch sind die Klippen von Bonifacio?

Laut offizieller Tourismusseite der Stadt erreichen die Klippen eine Höhe von über 100 Metern.

Wie lange dauert die Fähre von Bonifacio nach Sardinien?

Die Überfahrt nach Santa Teresa Gallura dauert rund 50 Minuten, Tickets gibt es je nach Saison ab etwa 32 Euro. Bei 2 Personen und Auto/Camper zahlt ihr für eine einfache Überfahrt etwa 150-200€.

Was kostet eine Bootstour ab Bonifacio?

Die kleine Rundfahrt zu den Grotten dauert etwa eine Stunde und kostet ab rund 18,50 Euro, Halb- und Tagestouren zu den Lavezzi-Inseln liegen je nach Anbieter bei etwa 55 bis 110 Euro pro Erwachsenem.

Gibt es in Bonifacio einen kostenlosen Parkplatz?

Nein, die städtischen Parkplätze sind in der Saison gebührenpflichtig. Am günstigsten ist der Parkplatz Valli am Stadtrand für rund 10 Euro pro Tag, von dem im Sommer ein kostenloser Shuttle zur Marina fährt.

Ist die Altstadt von Bonifacio eine Fußgängerzone?

Von Mitte Mai bis Ende September sind die Oberstadt und die Kais der Marina Fußgängerzone, ihr lasst das Auto also auf einem der Parkplätze stehen.

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