Unsere Outdoor-Ausrüstung

Wie schon erwähnt sind wir bei Weitem nicht die geborenen Camper oder Wanderer. Wir sind gerne in der Natur aber sind niemals die schnellsten bei einer Wanderung oder die Ersten die HIER rufen, wenn es darum geht im Zelt zu schlafen. Trotzdem oder gerade deswegen halten wir einige Dinge in Sachen Outdoor-Ausrüstung für unentbehrlich, und diese müssen noch nicht mal teuer sein. Abgesehen von unseren Rucksäcken und dem Zelt kosten alle Gegenstände 25€ oder weniger.. und wir halten sie trotzdem total wichtig z.B. auf einem Norwegen Roadtrip.

Wanderrucksack

Für längere Touren oder auf einem richtigen Backpacking-Urlaub (wie z.B. in Indien) braucht man einen großen, komfortablen Rucksack, wo man wirklich alles rein bekommt. Sabrina hat sich vor ca. 2 Jahren einen Rucksack extra für Frauen gekauft. Dieser hat ein nicht so langes Rückenteil und deswegen besser (auch für kleine Frauen) zu tragen.

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Daypack

Für Tagesausflüge ist ein kleinere Rucksack ideal. Man braucht nur die wichtigsten Dinge und dabei einen leichten, praktischen Rucksack. Ich benutzte dafür einen schwarzen Daypack von NorthFace. Dieser war mit mir schon im Amazonas baden und begleitete mich auf alle Wanderungen in Norwegen.

🛒 Northface Daypack

 

Wanderstöcke

Ich fand es Anfangs total spießig und wollte mir nicht vorkommen wie ein Nordic-Walking-Rentner. Aber diese Teile sind echt total praktisch beim Wandern, besonders wenn es über Stock und Stein geht und vor allem auch beim bergauf kraxeln. Natürlich kann man auch einen Ast abbrechen und den benutzen, aber ein richtiger Wanderstock ist natürlich praktischer.

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Wanderschuhe

Unerlässlich sind gute Wanderschuhe. Auf kleineren Wanderungen trage ich oft meine Wandersandalen. Darin schwitze ich nämlich nicht und habe trotzdem einen guten Halt. Auf großen Wanderungen trage ich aber richtige Outdoor-Schuhe, mit denen man auch nach 20 km noch bequem laufen kann. Wir haben unsere Schuhe aber tatsächlich bei Lidl und bei Deichmann geholt. Man muss ja nicht immer super viel Geld ausgeben.

Wandersandalen

Insbesondere in warmen Ländern wären die dicken Wanderschuhe völlig übertrieben. Um beim wandern auch ein bißchen Luft an die Füsse zu lassen, nehmen wir gerne unsere Wandersandalen mit. Und für die Mädels…ja, es gibt auch schicke Wandersandalen. Ich habe meine Wandersandalen inzwischen seit 3 Jahren und bin immer noch super zufrieden.

Wandersandalen für Mädels

Wandersandalen für Männer

 

Campingkocher

Wenn ihr in Norwegen zelten wollt dann habt ihr Abends natürlich auch Hunger und wollt euch was Leckeres kochen. Wir haben uns dafür einen Campingkocher und einen großen Vorrat an Gaskartuschen gekauft. Um Geld zu sparen haben wir uns einen Adapter gekauft, den man auf die  billigen Dosen schrauben kann, anstatt für die Dosen mit dem passenden Ventil viel mehr Geld auszugeben.

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Camping-Geschirr

Wer kocht, der will auch Essen. Da selbst in den Hütten auf den Campingplätzen das vorhandene Geschirr oft eher Bäh war, haben wir meistens in unseren eigenen Töpfen gekocht und aus unserem Camping-Geschirr gegessen. Das klappt ziemlich gut mit einem Set, wo alles nötige vorhanden ist.

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Popup-Zelt

Da wir mit dem Auto in Norwegen unterwegs waren war uns das Packmaß unseres Zeltes nicht so wichtig. Wenn man natürlich mehrtägige Wandertouren unternehmen will braucht natürlich ein möglich kleines Zelt. Für unsere Bedürfnisse überwog aber der Vorteil, dass es wirklich in 2 Sekunden aufgebaut war und im Auto auch kaum Platz wegnahm. Deswegen haben wir uns für ein Popup-Zelt entschieden

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Hüttenschlafsack

Klein, aber fein. Wegen der oben schon beschriebenen oft zweifelhaften hygienischen Zustände in vielen Campinghütten (oder auch Hotelbetten in manchen Urlaubsländern) finden wir einen Hüttenschlafsack eine super Sache. Dieser ist sehr dünn, sehr leicht, aber hält trotzdem etwas warm und hilft bei uralten Matratzen oder auch wenn eine richtige Bettdecke zu warm wäre.

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Regenponcho

Bei der Regenwahrscheinlichkeit in Norwegen sollte man einen einfachen Regenponcho immer dabei haben. Die kosten nicht viel und nehmen auch nicht viel Platz weg. Und wenn das Unwetter einen doch mal überraschen sollte (wie uns am Kjeragbolten) dann ist man zumindest vorbereitet und wird nicht komplett nass.

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